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	<title>London-Infos.com &#62;&#62;&#62; &#187; Finanzen</title>
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		<title>Nach dem Abi nach London?</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 10:20:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Abiturienten spielen mit dem Gedanken nach dem Abitur ein halbes Jahr oder länger im Ausland zu verbringen. Ein begehrtes Ziel: London. Doch wie lässt sich dieser Auslandsaufenthalt finanzieren und welche Vor- oder Nachteile gibt es? Zu Beginn jeglicher Überlegung sollte man sich über das Ziel dieser Reise im klaren sein. Soll das ganze nur...   <a href="http://london-infos.com/blog/nach-dem-abi-nach-london" class="weiterlesen">  Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Abiturienten spielen mit dem Gedanken nach dem Abitur ein halbes Jahr oder länger im Ausland zu verbringen. Ein begehrtes Ziel: London. Doch wie lässt sich dieser Auslandsaufenthalt finanzieren und welche Vor- oder Nachteile gibt es?</p>
<p>Zu Beginn jeglicher Überlegung sollte man sich über das Ziel dieser Reise im klaren sein. Soll das ganze nur zur Erholung, zur Aufbesserung der Sprachkenntnisse oder für den Einstieg in die Berufswelt dienen?</p>
<p>Sollte der Aufenthalt in London nur zur Erholung und dem Besuch Londoner Sehenswürdigkeiten dienen, so sollte man sich vor der Reise über vergünstigte Eintritte, wie z.B. mit dem <a href="http://ad.zanox.com/ppc/?15731737C183539943T">London Pass</a> informieren und vor allem die Kosten immer im Blick haben.</p>
<p>Sollen während des Aufenthalts vor allem die Sprachkenntnisse verbessert werden, so wäre eine Stelle als Au Pair eine gute Wahl. Denn die täglichen Kosten für Unterhalt und Verpflegung wären bereits gedeckt. Zusätzlich könnte ein allabendlicher Sprachkurs dem eigenen Englisch den letzten Schliff verpassen. Ein solcher Aufenthalt bringt vor allem bei sprachwissenschaftlichen oder international ausgerichteten Studiengängen Vorteile.</p>
<p>Verfügt man bereits über sehr gute Sprachkenntnisse so wäre ein Praktikum die Alternative. Denn so nutzt man die Zeit nicht nur um die eigenen Englischkenntnisse zu verbessern, sondern vor allem um fachliche Fähigkeiten zu erwerben. Oft werden Praktika welche über mehrere Monate andauern vergütet, so dass zumindest ein Teil der Kosten gedeckt wäre. Vor allem wer sich für die Finanzwirtschaft interessiert, findet in London eine große Auswahl an möglichen Arbeitgebern. So werden nicht nur Sprachkenntnisse, fachliche Kenntnisse und der Lebenslauf aufgebessert, sondern auch entsprechende Kontakte geknüpft. Je nach Tätigkeitsbereich werden hier auch gewisse Grundkenntnisse in dem entsprechenden Fachgebiet vorausgesetzt und benötigt.</p>
<p>Dies sind die wohl beliebtesten Beschäftigungen von Deutschen, welche die Zeit nach dem Abitur in London verbringen.</p>
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		<title>BP ist noch lange nicht am Ende</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 15:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[BP]]></category>
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		<category><![CDATA[Katastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>

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		<description><![CDATA[Als am 22. April 2010 eine Bohrinsel des Ölkonzerns BP (ehemals British Petroleum, heute beyond petroleum ) mit Sitz in London explodierte erahnte kaum jemand die Ausmaße dieser Katastrophe. Zwar war schnell klar dass dies eine der verheerendsten Naturkatastrophen in der Geschichte der USA sein wird, doch dass  fast 2 Monate nach dem Unglück noch immer...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als am 22. April 2010 eine Bohrinsel des Ölkonzerns BP (ehemals British Petroleum, heute beyond petroleum ) mit Sitz in London explodierte erahnte kaum jemand die Ausmaße dieser Katastrophe. Zwar war schnell klar dass dies eine der verheerendsten Naturkatastrophen in der Geschichte der USA sein wird, doch dass  fast 2 Monate nach dem Unglück noch immer riesige Mengen Öl aus dem Bohrloch in den Ozean strömen, damit hatte wohl kaum einer gerechnet.</p>
<p>Der ehemals britische, heute internationale Konzern hat bei seinem Krisenmanagement auf ganzer Linie versagt. Nachdem nun mehrere Versuche das Problem zu lösen gescheitert sind, scheinen BP die Ideen auszugehen.</p>
<p>Der Druck der Öffentlichkeit auf den Konzern wächst. So hat ein Großteil der Küstenbewohner bereits ihre Existenzgrundlage, den Ozean, verloren. Denn mit dem täglichen anschwemmen des Öls wird ihre Chance jemals wieder von diesem Meer leben zu können geringer.  Auf Grund dieser Tatsache, und dem Druck der US Regierung, zahlt BP nun eine Summe von 20 Milliarden US Dollar in einen Hilfsfonds welcher die Entschädigung der Betroffenen Bewohner, sowie die Kosten für die Säuberungsarbeiten übernimmt. Des Weiteren stellt BP 100 Millionen für Arbeiter welche auf Grund der momentan reduzierten Tiefseebohrungen ihren Arbeitsplatz verloren zur Verfügung. Doch trotz dieser gigantischen Summen rechnen Analysten der US Bank Goldman Sachs mit noch höheren Kosten von rund 60 Milliarden US Dollar, also rund dem dreifachen der bisherigen Kalkulation.</p>
<p>Doch all dies dürfte dem Konzern nicht sehr viel anhaben können prognostizieren Finanzexperten. Der Ölkonzern erwirtschaftet jährlich einen zweistelligen Milliardenbetrag, es sollte also zwar schmerzhafte Einbußen für den Konzern geben, jedoch keine existenzbedrohende Situation ausgelöst werden. So sehen viele Analysten die Aktie von BP momentan deutlich unterbewertet und sagen BP eine positive Zukunft voraus.</p>
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		<title>Londoner Banken drohen Sonderabgaben und Zerschlagung</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 15:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderabgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Zerschlagung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie der neue britische Finanzminister, Goerge Osborne, gestern ankündigte wird die britische Finanzmarktaufsicht wieder neu geregelt. Bisher existierten die Bank of England, das Finanzministerium und die FSA (Financial Service Authority) nebeneinander und als  eigenständige Aufsichtsorgane, wobei die FSA vor allem für das Londoner Bankenzentrum verantwortlich war...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie der neue britische Finanzminister, Goerge Osborne, gestern ankündigte wird die britische Finanzmarktaufsicht wieder neu geregelt. Bisher existierten die Bank of England, das Finanzministerium und die FSA (Financial Service Authority) nebeneinander und als  eigenständige Aufsichtsorgane, wobei die FSA vor allem für das Londoner Bankenzentrum verantwortlich war.</p>
<p>Jetzt sollen die Befugnisse, welche erst 1997 von der Bank of England an die FSA übertragen wurden, wieder zurück an die Bank of England gegeben werden.  Der Grund hierfür dürfte das Versagen der FSA während der Finanzkrise sein, welche sich bis heute darauf beruft nur einzelne Institute geprüft und nicht den ganzen Markt überwacht zu haben.  So sollen künftig alle Institutionen zur Aufsicht und Regulierung der britischen Finanzmärkte, also vor allem dem Finanzplatz London, unter dem Dach der Zentralbank eingegliedert, oder komplett aufgelöst werden. Unter Leitung der Bank of England sollen noch zwei weitere Institutionen, die Eine zum Verbraucherschutz für Finanzprodukte, die Andere für makroökonomische Zusammenhänge, entstehen.</p>
<p>Außerdem soll geprüft werden, inwieweit es möglich, vertretbar und sinnvoll wäre die großen Banken der Finanzindustrie zu zerschlagen ohne deren Wettbewerbsfähigkeit zu stark zu schädigen. Das Ziel wäre es, die Existenz systemrelevanter Bank aufzulösen, so dass im Notfall nicht der Staat, also der Steuerzahler, für die riskanten Spekulationen gerade stehen muss und die Pleite einer Großbank zwar schlimm ist jedoch keine Katastrophe mehr auslösen kann.</p>
<p>Doch diese Restrukturierung der Kontrollorgane ist nur der erste Punkt auf der Liste des konservativen Finanzministers. Heute machte er sehr deutlich klar, dass er eine Sonderabgabe für Banken einführen werde, notfalls auch ohne internationale Unterstützung. Diese neue Abgabe soll dem Staat zusätzlich rund 3 Milliarden Pfund jährlich in die Kasse spülen. Sollte er dies tatsächlich durchsetzen und andere Länder auf eine solche Abgabe verzichten könnte dies eine große Gefahr für den Finanzplatz London und ein starkes Wachstum für Finanzplätze wie Frankfurt oder New York bedeuten.</p>
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